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Tinnitus, wenn es immer im Ohr pfeift

Tinnitus gehört mittlerweile zu einer der Volkskrankheiten, wobei die Menschen, sehr darunter leidet. Denn dieses Pfeifen besteht Tag und Nacht und raubt manchen Menschen daher auch den Schlaft. Doch wie entsteht eigentlich Tinnitus? Dabei handelt es sich um ein Symptom, bei denen die Betroffenen ein starkes Klingeln, Pfeifen, Brummen, Piepsen, Rauschen oder sogar Pochen wahrnehmen. Bei dem einen Menschen sind die störenden Geräusche stärker oder weniger stark vorhanden. Dabei entstehen diese Geräusche auch ganz ohne eine Schallquelle, womit dann nur die betroffenen Personen, diese Geräusche wahrnehmen können. Das jemand durch diese Geräusche genervt wird, liegt einzig an geschädigten Sinneszellen. Dabei verstehen Experten unter Tinnitus ein Ohrgeräusch, das die Betroffenen subjektiv wahrnehmen können. Allerdings können noch andere Ursachen für diese organischen Schäden im Ohr verantwortlich sein. Diese Bereiche können sowohl in der Halswirbelsäule, im Kiefer oder Gehirn liegen. Allerdings wird überhaupt keine Ursache für den Tinnitus gefunden. Hier kann Stress der Auslöser sein, wobei starker Lärm diesen auch hervorrufen kann. Dabei setzt das Gehirn Entladungen fehlerhaft um und es kommt zu diesen Geräuschen, die mehr als nur lästig sind. Wer unter einem Tinnitus leidet, bei sind die Haar- und Sinneszellen angegriffen oder zum Teil auch beschädigt. So kommt es zu Entladungen, die dann zum Hörnerv weitergegeben werden. Doch dabei spielt das Gehirn eine Rolle, denn dieses setzt diese falsch um. So kommt es zu dem Empfinden von diesen Geräuschen im Ohr. Doch alle Geschädigten können aufatmen, denn es gibt unterschiedliche Therapien. So kann es dann doch eine Erleichterung geben.

Verschiedene Therapien können helfen

Hierbei gibt es unterschiedliche Therapien, die allerdings je nach Aussuche ausgerichtet sind. Ist erst einmal die Ursache erkannt, können dann die richtigen Maßnahmen getroffen werden. Dabei können Entspannungstherapien und auch eine Verhaltenstherapie sehr hilfreich sein. Dabei kann jeden einmal solch ein Ohrgeräusch treffen, wobei diese dann meistens nach einigen Tagen wieder verschwinden. Sollten die Geräusche aber länger als 5 Tage andauern, ist der Gang zum Arzt notwendig. Hier kann der Hals- Nasen-Ohrenarzt abklären, ob nicht doch organische Probleme vorliegen. Zusätzlich wird auch immer die Krankengeschichte abgefragt. Erst danach kann die richtige Diagnose gestellt werden. Wichtig ist hierbei auch, in welchem Zusammenhang die Geräusche auftreten. Entsprechend wird dann die richtige Therapie gewählt, damit die Geräusche dann vielleicht doch wieder weggehen. Dies betrifft gerade Menschen, die viel unter Stress leiden, was sich dann in einem Tinnitus bemerkbar machen kann. Hier kann eine Entspannungstherapie helfen, um dann wieder ganz normal leben zu können. Dies geht aber nur, wenn dann vorher die richtige Diagnose getroffen wurde. Natürlich gibt es noch andere Therapien, die dann immer vom Arzt gewählt werden können. In seltenen Fällen können Tabletten helfen, was aber wiederum davon abhängt, seit wann der Tinnitus aufgetreten ist. So können auch Erkrankungen zu diesen Ohrgeräuschen führen, die aber wieder weggehen. Dies geschieht immer dann, wenn die Erkrankung ausgeheilt ist. Also ist es wichtig, dies alles erst einmal bei einem Arzt abzuklären, damit dann wirklich die richtige Therapie gefunden wird. Niemand muss mit Geräuschen im Ohr leben.